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            <title>2. Landesmitgliederversammlung 2017 der GRÜNEN JUGEND BRANDENBURG: Änderungsanträge</title>
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                <title>2. Landesmitgliederversammlung 2017 der GRÜNEN JUGEND BRANDENBURG: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä4 zu A5: 5 Stunden Qual? Nein Danke!</title>
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                        <author>Martin Wandrey</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Von vielen Schüler*innen wird der Mathematikunterricht nicht als Qual empfunden, sondern als durchaus bereicherndes Schulfach, daher ist eine Diskreditierung mit solch einer Rhetorik unangemessen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jul 2017 01:08:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Deutsch-Polnische-Bildungsprojekte erhalten</title>
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                        <author>Martin Wandrey</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1290_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 12:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nahende Komplikationen stellen die deutsch-polnische Bildungskooperation auf eine Bewährungsprobe. Wir wollen, dass die weitere Zusammenarbeit gesichert ist. Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert Ministerpräsident Woidke auf, seinen Versprechungen dazu Taten folgen zu lassen. Die bisherigen Angebote an deutschen Grundschulen, ganz besonders in direkter Nähe zur polnischen Grenze, die bis jetzt hinter ihren Möglichkeiten zurückblieben, müssen ausgereizt und ausgebaut werden. Es sollen weiterhin interschulische Austauschprozesse angeregt werden und Polnisch als Begegnungssprache bei entsprechend vorhandenen qualifizierten Lehrkräften in Grundschulen für mindestens zwei Jahre unterrichtet werden können. Darüber hinaus soll die Umstrukturierung an polnischen Schulen in Nähe zu Brandenburg begleitet werden um zu verhindern, dass die existierenden Partnerangebote dieser zum Opfer fallen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die deutsch-polnische Bildungskooperation wird durch das seit der Wahl der PIS-Regierung 2015 veränderte Verhältnis der beiden Länder auf eine Bewährungsprobe gestellt. Wir wollen, dass die weitere Zusammenarbeit gesichert ist. Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert die Brandenburger Landesregierung auf auf, ihrenVersprechungen dazu Taten folgen zu lassen. Die bisherigen Angebote an deutschen Grundschulen, insbesondere in direkter Nähe zur polnischen Grenze, müssen ausgebaut werden. Es sollen weiterhin interschulische Austauschprozesse angeregt werden und Polnisch als Begegnungssprache in Grundschulen für mindestens zwei Jahre unterrichtet werden können. Dafür muss das Bildungsministerium in Zusammenarbeit mit den Brandenburger Hochschulen für ausreichend Lehrer*innen sorgen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><ul>
<li>Präzisierung der Komplikationen</li>
<li>Erweiterung der Kritik an gesamte Landesregierung</li>
<li>Entschlackung Satz zu Angeboten an Grundschulen</li>
<li>Wenn es an Lehrkräften für das Fach Polnisch mangelt müssen diese ausgebildet &amp; eingestellt werden. Es kann nicht sein, dass es Schulen Glück haben müssen eine Lehrer*in im Kollegium zu haben, die*der auch Polnisch unterrichten kann, um das Fach anbieten zu können.</li>
<li>Eine direkte Einmischung in Arbeit polnischer Schulen verbietet sich</li>
</ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jul 2017 01:03:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A5: 5 Stunden Qual? Nein Danke!</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/5_Stunden_Qual_Nein_Danke-12713/5388</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/5_Stunden_Qual_Nein_Danke-12713/5388</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1290_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 28 einfügen:</h4><div><p>Gymnasium und Sekundarschulen zurücknimmt und das alte System bis zum Schuljahr 2018/19 beibehalten wird.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Stattdessen soll auf die bestehenden Probleme in den Jahrgängen, die noch vor der erneuten Oberstufenreform ihr Abitur ablegen mit zusätzlichen freiwilligen Angeboten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik für die in dem Fach jeweils abiturschreibenden Schüler*innen reagiert werden. Hierbei sollen neuere Konzepte wie Lerngruppen, die eigenständig aber mit gezielter Unterstützung der Lehrkräfte Inhalte wiederholen umgesetzt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Solange es noch bei dem alten System bleibt, sollten wir gucken, wie wir es am annehmbarsten machen. Solche Lerngrupen beispielsweise sind nicht nur effizient, sie bereiten auch gut auf späteres eigenständigeres Lernen in Hochschulen und Fachhochschulen vor.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jul 2017 00:03:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A5: 5 Stunden Qual? Nein Danke!</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/5_Stunden_Qual_Nein_Danke-12713/5387</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/5_Stunden_Qual_Nein_Danke-12713/5387</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1290_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 28:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Mathe-Abiturprüfung wurde dieses Jahr wiederholt, da ein bestimmter Aufgabentyp von einigen Schulen nicht unterrichtet worden ist. Daraufhin konnten hunderte von Schüler*Innen die Abiturprüfung wiederholen. Bildungsminister Baaske sucht nun nach Ursachen. Er meint, dass zu wenig Mathematik unterrichtet wird und vieles nicht behandelt werden konnte. Daraufhin führt er in einer Blitzaktion die 5.Stunde Mathematik ein für die jetzigen Elftklässler*Innen die in die 12. Klasse übergehen. Betroffen davon sind auch die Zehntklässler*Innen von Gymnasien und Sekundarschulen in der Zukunft.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Grüne Jugend Brandenburg fordert, dass Bildungsminister Baaske seine Blitzaktion für die Einführung der fünf Stunden Mathematik in der 12.Klasse in Gymnasium und Sekundarschulen zurücknimmt und das alte System bis zum Schuljahr 2018/19 beibehalten wird.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Abiturienten haben nun 5 Leistungskurse a 4 Stunden plus die zusätzlich angedachte 5. Stunde Mathematik. Eine inhaltliche Fokussierung kann nicht stattfinden. Für viele Schüler*Innen stellt das Fach Mathematik ein großes Problem dar, nun werden sie noch weiter gequält. Egal ob sie die Abiturprüfung schreiben oder nicht, die 5.Stunde Mathe gilt für alle Zwölftklässler*Innen von Gymnasien und Sekundarschulen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Baaske verschließt offensichtlich seine Augen vor der Realität, denn:</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- die 5.Stunde Mathe stellt keine Bereicherung für die Schüler*Innen dar, sie dient nur als Mittel zum Zweck und sollte noch einmal überdacht werden</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- eine höhere Belastung kommt auf den*die Schüler*In zu</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- das Auffassungsvermögen der Schüler*Innen ist während der Abiturphase strapaziert genug</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- der Lehrplan von Mathematik ist selbst mit fünf Stunden Mathe zu voll und hat kaum Bezug auf das alltägliche Leben</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- der Lehrermangel, vor allem im Fachbereich Mathematik, wird zusätzlich ausgeschöpft</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deshalb fordert die Grüne Jugend Brandenburg, dass Bildungsminister Baaske seine Blitzaktion für die Einführung der fünf Stunden Mathematik in der 12.Klasse in Gymnasium und Sekundarschulen zurücknimmt und das alte System bis zum Schuljahr 2018/19 beibehalten wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der obere Teil des Antrags ist zwar richtig und gut, stellt aber quasi die Herleitung und die Argumentation dar, nicht die Forderungen. Meiner Ansicht nach würde es mehr den Formalia eines Antrags entsprechen, wenn der obere Teil nicht gestrichen wird, sondern in die Begründung verschoben wird (auch inkl. meines Ä1).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2017 23:51:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: 5 Stunden Qual? Nein Danke!</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/5_Stunden_Qual_Nein_Danke-12713/5386</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_Frakfurt.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_Frakfurt/5_Stunden_Qual_Nein_Danke-12713/5386</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1290_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24 einfügen:</h4><div><p>- der Lehrermangel, vor allem im Fachbereich Mathematik, wird zusätzlich ausgeschöpft<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>- es kann immer noch keine individuelle Forder- und Förderung stattfinden, da die Lehrpläne und Unterrichtsmethoden immer noch keine Differenzierung innerhalb des Kurses zu lassen, hier aber gleichzeitig erneut nicht einmal in Schüler*innen, die eine schriftliche Abiturprüfung in Mathe schreiben und Schüler*innen, die dies nicht tun getrennt wird</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Alle sitzen weiter, aber einfach nur mehr Zeit zusammen in einem Kurs. Es ändert sich weder etwas an den Strukturen, noch wird es ermöglicht individuell auf jeden Menschen einzugehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2017 23:45:10 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>